KircheChristophoribote

Mitteilungsblatt
der ev. Gemeinde deutscher Sprache
in Breslau und Niederschlesien
Mai und Juni 2008 /Nr. 5-6 (37-38)

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Ich will nicht nur im Geist beten, 
sondern auch mit dem Verstand. 
1. Kor 14,15

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, 
er ist für mich zum Retter geworden. 
Ex 15,2

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Liebe Schwester und Brüder!

Wir feiern heute das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Das ist eine Zeit der großen Freude. Eine Zeit, da in unseren Herzen ein Strahl der Hoffnung aufleuchtet. Der Tod wurde besiegt, die Macht der Göttlichen Liebe zeigte sich viel größer als der Tod. Noch vor kurzen, am Karfreitag standen wir unter dem Kreuz unseres Erlösers, in stillem Denken, vielleicht hatten wir auch so manche Zweifel, genauso, wie sie Seine Jünger damals hatten. Nach dem, was am Kreuze geschehen war, konnten sich Jesu Jünger nicht mehr zurechtfinden und ihr Glaube kam ins Wanken. Sie fragten sich selbst, ob denn das alles wirklich geschehen war. Denn Jesus bedeutete für sie alles und sie konnten sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Er sollte doch der erwartete Messias sein, der die Menschheit erlösen und retten, ihr den Frieden bringen sollte. Und Er, dieser Jesus, starb wie ein gewöhnlicher Verbrecher am Kreuz in Golgatha. Das war für seine Jünger unbegreiflich und ihre ganze Welt zerbrach in Trümmer. Wie konnte das denn geschehen?

Die Pharisäer und Schriftgelehrten versuchten zu beweisen, dass Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch war. Alle Wundern, die Er getan hatte, erklärten sie als Wirkung magischer Kräfte. Indem sie Ihn ans Kreuz schlugen wollten sie beweisen, dass Er nicht Gottes Sohn ist. Nach Seinem schändlichen Tode begannen auch seine Jünger zu zweifeln.

Aber Jesus zeigte sich den trauernden Frauen und auch seinen Jüngern am Grabe, nachdem Er den schwersten Kampf mit dem Tode und der Hölle ausgefochten hatte. Sie alle waren noch schwer niedergedrückt von der Last der Ereignisse am Tage seines Sterbens am Kreuze. Vor allem aber waren sie zutiefst erschüttert durch den Gedanken, dass nun mit dem Tode ihres geliebten Meisters alles verloren sein sollte. In diesem Moment konnten sie nicht verstehen, dass dies, was sie erleben und mit eigenen Augen sehen, der Triumph des Siegers ist. Erst nach einer gewissen Zeit überwanden sie ihre Furcht und verstanden voller Freude, dass sie eine neue Wirklichkeit vor Augen haben.

Und jetzt entsteht für uns die Frage, ob es denn leicht ist, diese neue Wirklichkeit zu verstehen? Obwohl wir seit vielen Jahren unseres Lebens von diesem großer Ereignis gehört haben, dass der Auferstandene Herr Jesus wieder mitten unter seinen Jüngern stand, kann es doch sein, dass in unseren Herzen ein Zweifel entsteht. Und doch sollten wir seit der Zeit, als Jesus aus den Grabe aufstand, keine Bedrückung, keinen Zweifel und auch keine Verzweiflung mehr empfinden. Wir können aber die Auferstehung nicht begreifen. Wir können es nur dann, wenn Christus selbst zu uns kommt, wenn Er sich uns zu erkennen gibt. Und Er tut das immer wieder aufs Neue, nicht nur an den Ostertagen.

Der Autor unseres heutigen Briefes, der Apostel Paulus, sagt uns: "Wenn wir nur in diesem Leben unsere Hoffnung an Christus knüpfen, sind wir von allen Menschen am meisten bedauernswert". In der Auferstehung wurde die Linie des Todes, die unser Leben berührt, durchschnitten. Leiden, Krankheit, Unglück und Tod erlangen ein neues Antlitz. Wir müssen uns nicht mehr um das irdische Leben sorgen. Das Grab ist nicht das endgültige Ziel unserer irdischen Wanderung. Wir Christen haben ein ganz anderes Ziel, - das Leben mit Gott in Seinem Königreich.

Das ist für uns oft nicht verständlich, wir zweifeln manchmal daran. Trotz des Glaubens unserer Eltern und unserer Vorfahren muß der Auferstandene zu jedem einzeln von uns kommen und unsere Herzen und Sinne aufschließen, damit wir alles verstehen. Das Leiden unseres auferstandenen Herrn ist der Schlüssel für das Verständnis das wir dem Leben und Wirken Jesu von Nazareth entgegenbringen.

Wir kommen hier zu der unsagbar wichtigen Feststellung, dass der Mensch ohne Jesus, ohne seine Hilfe, seine Erleuchtung ratlos zwei allerwichtigsten und entscheidenden Faktoren gegenübersteht, die über unseren Glauben entscheiden: der Heiligen Schrift und dem ewigen Leben, das uns durch unseren auferstandenen Herrn erschienen ist.

Martin Luther sagte einmal, dass die Auferstehung Christi ein Ereignis sei, an das man glauben müsse. Der Glaube am diese Tatsache ändert unser Leben jedoch nicht auf greifbare Weise. Wir sehen doch, dass Christen aus unserer Umgebung genauso sterben wie Ungläubige. Aber unser Text sagt uns: "So wie nach Adam alle sterben, werden sie auch in Christus ins Leben gerufen." Und in den weiteren Zeilen lesen wir: "Und als der letzte Feind wird der Tod besiegt."

Jesus lebt! Das ist der Ausgangpunkt unseres Denkens. Das ist die Grundlage der apostolischen Verkündung, ohne die die Kirche Zweck und Bedeutung verlieren würde. Jesus ist unser lebendiger Herr. Er lebte nicht nur circa 33 Jahre auf dieser Erde, sprach zu den Menschen, tat verschiedene Wunder, sondern Er ist auch heute noch bei uns, Er ist immer mit uns in der Kirche. Er fordert uns durch Sein Wort, durch Seinen Geist zum Dienst auf. Die Menschen werden auch jetzt noch von Ihm gelenkt, belehrt und gestärkt. Und trotzdem gibt es Schwierigkeiten mit dem Glauben. Wir dürfen uns daher nicht von unseren Gedanken täuschen lassen, dass alles, was wir mit Hilfe unseres Verstandes erreichen, der einzige Beweis einer einfachen Wirklichkeit ist. Unsere Herzen sind von einem Schleier verhüllt, der uns nicht alle Geheimnisse Gottes zeigt. Diese Hülle kann nur der von uns nehmen, der Herr über Leben und Tod ist. Es ist der auferstandene Erlöser Jesus Christus. Bei Ihm sollen wir immer Hilfe suchen, und heute preisen wir Seinen Namen, der hoch über allen Namen leuchtet. AMEN

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LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER

Das Fest des Dankens für die Einweihung der St. Christophorikirche in Breslau vor 50 Jahren rückt näher und näher. Am 27 April 1958 wurde die Kirche in einem festlichen Gottesdienst mit Pastor Wolfgang Meissler und Pastor Michelis eingeweiht und damit der deutschen evangelischen Minderheit zur Verfügung gestellt. Ich habe vergeblich in den Akten des Konsistoriums in Warszawa sowie in den Akten der Gemeinde nach Urkunden gesucht wie es dazu kam, dass eine der ältesten und bedeutungsvollen Kirchen Breslaus den verbliebenen Deutschen zum Gebrauch geschenkt wurde. Es herrschte damals noch die tiefe Nacht des Kommunismus in Polen, von den Deutsch-Polnischen Beziehungen, die wir heutzutage erleben, durfte man damals noch nicht mal träumen. Dennoch gab es damals brave Menschen, die gewagt haben, diese Entscheidung zu treffen und diese Entscheidung anzunehmen. Die Stadtväter mussten damals eine Begründung für die Entscheidung formuliert haben. Wie lautete diese Begründung? Bestimmt nicht, dass die deutsche Minderheit, die immer kleiner wurde, genug Geld bekommen wird, um die Kirche weiterhin zu pflegen und zu renovieren. Vielleicht die, dass diese Minderheit eines Tages nicht mehr da sein wird; dann könnte man eine andere Verwendung für das Gotteshaus finden. Nachher könnte im Rathaus gesagt: werden: Wir haben ja für die Deutschen etwas getan.

Die kleine Gruppe der Verbliebenen war auch brav. Keine Gemeinde in der Art und Weise, wie wir sie heute haben - kein Pfarrhaus, kein Gemeindehaus, keine feste Adresse, kein Telephon, keine Verwaltung, keine feste Stelle für den Pastor, kein Fahrzeug, keine Bankverbindung. Was hatten die Mitglieder der Minderheit damals? Den Glauben, die Liebe, die Hoffnung und das alte vertraute schlesische Provinzial-Gesangbuch mit der stolzen Überschrift - Nach dem Beschluss der Provinzialsynode 1908 mit Genehmigung des Evangel. Ober-Kirchenrats herausgegeben vom Königlichen Konsistorium. Breslau, Verlag von Wilh. Gottl. Korn 1910!

Dieses Gesangbuch war das einzige Eigentum der Gemeinde. Aber was für ein Schatz! Dank dem Gesangbuch durfte die Gemeinde, wenn sie zusammen kam, auch ohne den Kantor, sehr oft nur mit einem Lektor, einen wahren Gottesdienst erleben, in dem auf das Wort Gottes mit Gebet und Gesang geantwortet wurde. Die Menschen kamen und gingen fort - gen Himmelreich oder gen Bundesrepublik, aber das Gesangbuch ist geblieben, das die Liebe, den Glauben und die Hoffnung stärkt durch Singen und Beten. Die Liebe zu Gott, zu den Menschen, zur Kirche und ihre Tradition, die Liebe, die niemals aufhört, die nicht eifert , die das Böse nicht anrechnet.

Was unsere St. Christophorikirche und die Gemeinde deutscher Sprache heute ist, dürfen Sie im Jahresbericht in diesem Gemeindebrief lesen. Wer hätte das gedacht?? Wer hätte das geträumt? Was wäre die Gemeinde ohne diese Kirche?? Schwer zu sagen. Jedenfalls wir sind heute dankbar, stolz und voller Hoffnung. Die Kirche und die Gemeinde haben ihren Auftrag noch nicht erfüllt, weil es immer wieder Menschen gibt, die diese Kirche und Gemeinde brauchen und hoch schätzen. Nicht nur die alte Stamm-Generation, sondern auch die neue Generation mit Kindern, die wir immer öfter taufen dürfen.

Bevor wir Pastoren den Gottesdienst beginnen, schlagen wir noch in der Sakristei das Gesangbuch auf und beten das stille Eingangsgebet:

"Jetzt komm ich in dein Haus, o großer Gott, getreten,
dass ich dir dienen will mit Singen, Hören, Beten.
Dieweil ich aber weiß, dass ich ein Sünder bin,
So rühr durch deinen Geist mir selber Herz und Sinn".

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie das erleben, wenn Sie die St. Christophorikirche zu Breslau oder irgend eine andere Kirche zum Gottesdienst betreten. Amen!

Ihr Andrzej Fober
Propst und Dekan 

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BERICHT DER CHRISTOPHORI-GEMEINDE FÜR DAS JAHR 2007

Die Kirchengemeinde St. Christophori umfasst das Gebiet von Breslau und Niederschlesien. Gottesdienste in deutscher Sprache werden regelmäßig in Breslau, Liegnitz, Waldenburg, Schweidnitz, Lauban und Bad Warmbrunn gehalten. In Breslau findet parallel zum Gottesdienst der Kindergottesdienst in dem zu diesem Zwecke im Jahre 2006 renovierten und umgebauten Raum statt. In der Sommerzeit finden Gottesdienste in polnischer Sprache zum Gustav-Adolf-Fest in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche in Zimpel sowie im September ein Gottesdienst zum Feiertag des Heeres und zum Jahrestag der Gründung des Schlesischen Heereskreises statt. 

Regelmäßig finden Bibelstunden in Waldenburg und Breslau sowie Religionsunterricht in polnischer und deutscher Sprache in Breslau statt. Außer dem Gemeindepfarrer ist in der Kirchengemeinde der Vikar, Pfr. Dawid Mendrok, angestellt, die beiden Pfarrer haben 237 Hausbesuche gemacht. Außerdem ist die ausgebildete Krankenschwester, Frau Lidia Podzorska, angestellt, die 636 Hausbesuche gemacht hat. Die Pfarrkanzlei leitet Frau Aldona Gundlach-Fober. Die Funktion des Küsters übt Herr Zbigniew Skrzypczyk aus. Seit September 2006 hat die Kirchengemeinde keinen Gärtner mehr, der sich um die Gärten der Gemeinde in Zimpel kümmert, und diese Funktion wird derzeit von den Geistlichen der Gemeinde und ihren Familien übernommen- ehrenamtlich! Frau Waltraud Koltuniewicz leitet ehrenamtlich seit Jahren die Ausleihstation für Rehabilitationsgeräte. Diese Station wurde im Berichtszeitraum von 270 Personen besucht.

Für Februar 2008 planen wir die Eröffnung eines Blutabnahmepunktes in Zimpel für das Labor für Medizinische Analysen (Laboratorium Analiz Medycznych Wro-Lab Sp. z o. o.), das auf Allergieuntersuchungen spezialisiert ist und Tests mit europäischem Qualitätszertifikat CE verwendet. Der Laborleiter ist unser Gemeindemitglied, Herr Edgar Peter Hubert Fenzlein.

Im vergangenen Jahr hat die Kirchengemeinde über 180 Gottesdienste gefeiert, ein Dutzend Festgottesdienste auf Bitten des Bischofs bzw. von Partnern aus Deutschland vorbereitet. Die Zahl der Gläubigen betrug am Ende des Berichtsjahres 166 Personen. Besonders freut uns die wachsende Zahl der Kinder in unserer Gemeinde. Am Religionsunterricht nehmen 8 Kinder teil, insgesamt sind es aber 10. Am Abendmahl haben 2527 Personen teilgenommen. Auch im Jahre 2007 hat die Kirchengemeinde den "Gemeindebrief" in deutscher Sprache herausgegeben, der alle interessierten Gemeindemitglieder erreicht. Etwa 180 Personen erhalten ihn auf dem Postweg, außerdem ist er auf der Internetseite, die Breslau und Niederschlesien gewidmet ist, zu finden: www.breslau-wroclaw.de. Der Gemeindebrief wird auch nach Lomnitz und Muhrau gebracht, da dorthin viele Touristen kommen. Die meiste Arbeit bei der Erstellung jeder Ausgabe macht Pfr. Dawid Mendrok, wofür ihm besonders zu danken ist.

Die Idee, einen Infobrief herauszugeben, hat sich, obwohl wir ihn erst seit kurzer Zeit herausgeben, als sehr gut erwiesen. Wir haben immer gespürt, dass uns eine Möglichkeit fehlt, eine größere Zahl von Gemeindemitgliedern, befreundeten sowie an der Kirchengemeinde interessierten Personen über das Gemeindeleben zu informieren. Uns waren die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Herausgabe in deutscher Sprache bewusst. Jedoch haben wir die Herausforderung angenommen und dank elektronischer Verbindungen haben wir schnell eine große Zahl von Personen in Polen und im Ausland gefunden, die bereit sind, bei der Übersetzung oder der Erstellung von Texten zu helfen. Im Laufe der Zeit fanden sich Personen bereit, selbst etwas zu schreiben, was uns Geistliche von der Last, alles vorzubereiten, entlastet hat. Dank der Freundlichkeit von Herrn Egon Höcker aus Berlin, der Programmierer und ein Freund Breslaus und Schlesiens nicht nur aufgrund schlesischer Wurzeln ist, können wir unseren Gemeindebrief seit zwei Jahren im pdf-Format auf der genannten Internetseite veröffentlichen. Die Herausgabe des Infobriefes in deutscher Sprache dient der Integration der in ganz Niederschlesien verstreuten Gemeindemitglieder. Wir hoffen auch, dass er dazu beiträgt, die zahlreichen Deutschen, die sich in unserer Region und Stadt aufhalten und arbeiten bzw. sie besuchen, noch mehr für unsere Kirchengemeinde zu interessieren. 

Im vergangenen Jahr fanden u.a. folgende herausragende Ereignisse statt: 

Januar: Modernisierung des Heizungskellers im Gebäude des Pfarrhauses.
Februar: Renovierung und Umbau des Raumes in St. Christophori (ehemalige Küche von Frau Kozik) für Sitzungen des Kirchenvorstands und als Unterrichtsraum der von der koreanischen Gemeinde parallel zu den sonntäglichen Gottesdiensten genutzt wird.
März: Fahrt von Pfr. Mendrok nach Kreisau mit Gemeindemitgliedern aus Waldenburg zur Begegnung mit Jugendlichen aus Hannover - Treffen mit Zeitzeugen. 
April: Jährlicher Gottesdienst in Lauban mit der Partner-Kirchengemeinde aus Aschaffenburg sowie Treffen mit der langjährigen Initiatorin dieser Kontakte, Frau Christa Metzele. Fahrt nach Zerbst zum 80. Geburtstag von Pfr. Heinz Lischke, Freund unserer Kirchengemeinde und Gratulation im Namen der St. Christophori-Gemeinde. 
Mai: Treffen mit Pfr. Michael Feige - Koordinator des Werkes von Pfr. W. Meissler.
Juni: Bistumstag in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche mit Teilnahme von Gemeindemitgliedern der Kirchengemeinde zur Göttlichen Vorsehung aus Breslau, anderer Kirchengemeinden des Bistums sowie von Gemeindemitgliedern aus Krakau mit dem Gemeindepfarrer, Pfr. Roman Pracki. Konfirmationsgottesdienst in St. Christophori.
Juli: Treffen in Polen und in Deutschland mit Mitgliedern der Partnergemeinden aus DD, Cottbus und Freiberg. 
September: Vorbereitung und Teilnahme von Pfr. Mendrok am Gottesdienst in Militsch zur 300-Jahr-Feier der Altranstädter Konvention. Militärgottesdienst in Zimpel unter Beteiligung des Verteidigungsministers und des Obersten Heerführers. Goldene und diamantene Konfirmation in St. Christophori unter Beteiligung eines Mundharmonika-Orchesters. 
Oktober: Jährlicher Besuch der Konfirmanden aus Dresden. Gottesdienst in St. Christophori unter Beteiligung zweier Chöre aus Deutschland. Teilnahme an der Feier zum Tag der Wiedervereinigung auf Einladung des deutschen Generalkonsulats. 
November: Beginn der Renovierung des großen Pfarrsaals in Zimpel. Die Arbeiten sind fast beendet. 
Dezember: Vorbereitung und Teilnahme an Advents- und Weihnachtstreffen in allen Predigtorten von St. Christophori, im deutschen Generalkonsulat, im Club der Deutschen Minderheit. Ökumenischer Gottesdienst mit der deutschen katholischen Gemeinde in der St. Hedwig-Kirche. Weihnachtsfeier für die Kinder unserer Kirchengemeinde auf dem Hof der Familie von Kap-herr.

Um die Brandbreite der Aktivitäten unserer Kirchengemeinde und ihrer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter zu vervollständigen, sind folgende Ereignisse zu erwähnen. 

1. Seit dem Sommer finden in der Kirche in Zimpel regelmäßig um 10.00 Uhr Gottesdienste der Gemeinschaft der Christus-Gemeinden statt. Die bisherige Zusammenarbeit ist als sehr positiv zu beschreiben und ist für beide Seiten nützlich. Die Christus-Gemeinde hat sich von Anfang an bereit erklärt, einen großen Teil der Renovierungs- und Umbauarbeiten der Räume und der Ausstattung zu übernehmen, die in Zukunft beiden Kirchengemeinden dienen sollen. Nicht ohne Bedeutung ist die Tatsache, dass die Kirche in Zimpel jeden Sonntag von 9.00 bis etwa 13.00 Uhr geöffnet ist und von Musik, Gesang und Gebet erfüllt wird. Die Christliche Gemeinschaft plant in naher Zukunft ihre Aktivitäten auszuweiten auf gemeinnützige, soziale und Missionsarbeit für und unter den Bewohnern von Zimpel. 

2. In der St. Christophori-Kirche hält auch die reformierte koreanische Gemeinde ihren Gottesdienst ab. Auch diese Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Wie auch die Christliche Gemeinschaft in Zimpel tragen auch die Koreaner einen Teil der Renovierungs- und Umbaukosten der Räume, die sie nutzen. 

3. Im Spätsommer wandte sich Pfr. Semko Koroza, Seelsorger der reformierten Gemeinde in Lodsch an die Kirchengemeinde, mit der Bitte, einmalig einen Gottesdienst für die reformierten Evangelischen aus Breslau und Umgebung halten zu können. Dies sollte eine Art Test sein, ob das Bedürfnis, zukünftig solche Gottesdienste zu organisieren, besteht. Seit dieser Zeit halten die Reformierten ihre Gottesdienste regelmäßig ein Mal im Monat. 

Alle oben erwähnten christlichen Gemeinschaften, die unsere Kirchen benutzen, zahlen keinerlei Miete. Der Kirchenvorstand hat auf einer seiner Sitzungen im Jahre 2006, als die koreanische Gemeinde in Erscheinung getreten war, beschlossen, auf solche Gebühren zu verzichten. Wir haben festgestellt, dass es keine christliche Haltung wäre, sich auf Kosten anderer Gemeinschaften zu bereichern, die, wenn sie das Bedürfnis haben bzw. noch im Aufbau sind, allein für das Halten von sonntäglichen Gottesdiensten Gebühren zu zahlen. 

Jede Kirche, die wir als Kirchengemeinde benutzen, ist ein Geschenk der Gnade Gottes und ein Werk der Brüder und Schwestern, denen schließlich beim Bau bewusst war, dass sie eines Tages zukünftigen Generationen dienen wird. Darum wurde oft teuer und lange gebaut, da sie solide und nicht nur für sich bauen wollten. Die Kirchengemeinde St. Christophori spürt in besonderer Weise dieses Geschenk der göttlichen Gnade, indem sie die durch nichts eingeschränkte Möglichkeit hat, ihre Gottesdienste in Breslau und in Niederschlesien für die Deutscher evangelischen Glaubens halten zu dürfen. Als Gemeinde der deutschen Minderheit in Niederschlesien sind wir niemanden etwas schuldig und erwarten vom Bischof, dem Rat des Bistums sowie den Pfarrern anderer Gemeinden keine besondere Behandlung. 

Hingegen möchte ich als Gemeindepfarrer dieser Kirchengemeinde eindeutig erklären, dass wir immer die Nebenkosten tragen werden in den Gemeinden außerhalb von Breslau, in denen wir unsere Gottesdienste halten, wenn diese eine solche Gebühr erwarten. Andererseits sind wir nicht einverstanden damit, irgendwelche Mietkosten dafür zu zahlen, dass wir 2 Mal im Monat die Kirchen in Lauban, Bad Warmbrunn, Schweidnitz, Waldenburg und Liegnitz nutzen. Die Gemeindemitglieder von St. Christophori, gleichgültig, ob es die Seelsorge der Nichtpolnischen Gemeinden, der Deutschen Gemeinden, oder später die offizielle Kirchengemeinde war, haben bedeutend und wesentlich dazu beigetragen, dass wir als Bistum uns mit einigen Perlen evangelischer Sakralbauten in Niederschlesien, zuvorderst mit der St. Christophori-Kirche, schmücken können.

Wir erwarten vom Bischof eine eindeutige Blockierung der Beschlüsse des Konsistoriums, die im Schreiben L.dz.2007/K/909 enthalten sind, die darauf abzielen, die Summe, die der Christophori-Gemeinde von der Kirche in Deutschland zuerkannt wird, zu begrenzen. Die im Schreiben erwähnten Gemeinden unseres Bistums, die Nutznießer dieser Hilfe sein sollen, haben nichts direkt mit den von unserer Kirchengemeinde gehaltenen deutschen Gottesdiensten zu tun. Sie stellen lediglich 2 Mal im Monat Sakralobjekte zur Verfügung und sollten dies mit Freude und Dankbarkeit tun, so wie auch wir mit Freude und Dankbarkeit im Herzen unsere Kirchen den Koreanern, den Baptisten und den Reformierten zur Verfügung stellen (die polnischen Reformierten zahlen nicht mal für Strom und Heizung). Sollten wir uns nicht freuen und daran erfreuen, dass das Evangelium von Jesus Christus auf jegliche Weise verkündigt wird und sogar die Kleinsten unter uns erreicht? 

Außerdem möchte ich erklären, dass es, wenn es einmal zu einem für uns günstigen Verkauf der von uns mitbesessenen Grundstücke kommt, alle Mühen auf mich nehme, den Kirchenvorstand zu überzeugen, systematisch einen Teil der besessenen Mittel zur Unterstützung der Kirchengemeinde in Liegnitz zur Verfügung zu stellen. Wir spüren das Bedürfnis und die angenehme Pflicht, als Kirchengemeinde der deutschen Minderheit das von Pfr. Wolfgang Meissler begonnene und viele Jahre fortgeführte Werk fortzusetzen. Alle Renovierungsarbeiten in der Liegnitzer Kirche, die aus den von Pfr. Meissler gesammelten Spenden durchgeführt wurden, sollten allen dienen, die diese Kirche irgendwann nutzen. Nur eine solche Einstellung und Herangehensweise kann auf Gottes Segen zählen, den wir als Kirchengemeinde St. Christophori in der manchmal schwierigen Vergangenheit erlebt haben und hoffen, in Zukunft zu erleben.

Am 16. 10. 2007 hat der Kirchenvorstand auf seiner Sitzung den einstimmigen Beschluss gefällt, sich an die Gemeindeversammlung zu wenden, um eine zweite ständige Pfarrstelle einzurichten. Am 1. Februar sind 15 Jahre seit der Gründung unserer Kirchengemeinde vergangen. Seit diesem Tag sind wir einen langen Weg gegangen, um die neuentstandene kirchliche Institution zu organisieren, ihr geistliches Leben, das Funktionieren des Vorstands und der Verwaltung der Gemeinde, diakonische Hilfe den bedürftigsten Mitgliedern der deutschen Gemeinde in Breslau und in Niederschlesien zu leisten. Heute erfüllt die Kirchengemeinde ihre wichtige Mission, das Evangelium in einer sich schnell entwickelnden Stadt und Region zu verkünden, unter einer sich ständig erweiternden Zahl von Deutschen, die sie besuchen, hier arbeiten oder beschließen, unter uns zu leben. In unserer Kirchengemeinde finden sie die Möglichkeit, das Gemeindeleben fortzusetzen oder zu ihm zurückzukehren. Im Hinblick auf die stabile Gebäudesituation, die nahe Perspektive einer ausgezeichneten finanziellen Situation sowie die Notwendigkeit der Stabilisierung bei der seelsorgerischen Betreuung, ist nach unserer Meinung die Schaffung der Stelle eines Hilfs-Pfarrers notwendig. Ihn auf Dauer in der St. Christophori-Gemeinde zu installieren, belastet in keinerlei Weise finanziell das Bistum Breslau oder die Kirche. 

Auch in diesem Fall erwarten wir vom Bischof, dem Rat des Bistums und dem Konsistorium lediglich eine schnelle und unproblematische Bestätigung obigen Beschlusses, wie es aus den kirchlichen Bestimmungen resultiert. Jegliche Verspätung der Bestätigung der souveränen Entscheidung des höchsten Gremiums der Kirchengemeinde St. Christophori ist unbegründet. Wir hoffen, dass die Wahl des Hilfs-Pfarrers in St. Christophori schneller vonstatten geht als die Wahl des Gemeindepfarrers.

"...So auch ihr, Brüder! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte..." Lk 17,10

Pfarrer Andrzej Fober
Gemeindepfarrer 

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EIN KLEINER BERICHT VON UNSEREM KAFFEE-KRÄNZCHEN.

Wir sitzen hier bei Frau Matusz und plaudern über unser Leben. Es ist nicht einfach in unserem Alter zu Recht zu kommen. Die Hilfe suchen wir bei Gott, der uns immer bei guten und schlechten Zeiten beisteht. Zweimal im Monat haben wir Gottesdienst. Wir haben sehr beliebte Pastoren, die den Gottesdienst sehr schön gestalten. Aus den Predigten kann man viel lernen, die auch immer sehr aus Herzen gehen. Wir hoffen, dass wir uns bald, bei bester Gesundheit wieder treffen. Wir denken auch an das Datum 22. Juni in Breslau.

Die Gemeindemitglieder aus Bad Warmbrunn

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EIN (SCHOKO-) OSTERHASE KOMMT SELTEN ALLEIN

Der 30.03.2008 war ein fantastischer Frühlingssonntag, einer der ersten wärmeren Tage nach der kalten Periode über Ostern. Herr Mendrok wollte für die Kinder ein "Ostereiersuchen" am Samstag, 29.03.2008 bei Familie von Kap-herr organisieren. Leider machten uns "die Windpocken" einen Strich durch die Rechnung. Zuerst erwischte es die Älteste von von Kap-herr's, danach folgten auch die Kleineren. So war natürlich jeglicher Plan dahin. Herr Mendrok wollte es aber nicht darauf beruhen lassen und wir organisierten einfach um. Anstatt das Ostereiersuchen am Samstag nach dem Religionsunterricht stattfinden zu lassen, schlossen wir die Jungen und die Älteren der Gemeinde zu einem gemeinsamen Beisammensein nach dem Gottesdienst am Sonntag zusammen. Nachdem alle nach einander eingetrudelt waren, spielten Herr Mendrok und ich "Osterhase(n)" und versteckten in Windeseile fest gekochte, gefärbte Eier, sowie Schokoeier, Schokoosterhasen und sonstige gängige Süßigkeiten zum Osterfest. Die Kinder hatten eine Heidenfreude am Suchen. Schon nach kurzer Zeit war es Heidi, Leonie, Gretchen, Emelie und Paul-Adrian nicht mehr möglich mehr in ihren Händen zu fassen - die Jackentaschen mussten herhalten. Auch diese waren nach kurzer Zeit gefüllt! Die kleine Gosia hatte da einen riesigen Vorteil - ihren Kinderwagen! Der half beim "Lagern". Der bisher jüngste Spross in unserer Gemeinde, Karl-Friedrich, konnte lediglich mit ansehen, wie sich die Großen die Taschen und Mützen voll stopften. Nächstes Jahr wird sich das aber schon geändert haben.

Einige Gemeindemitglieder versorgen die ganze Gemeinschaft mit selbstgebackenem Kuchen und Schokoladenkonfekt. Es wurde Kaffee aufgebrüht und eine Flasche Wein geöffnet. Getreu dem Motto "Ostern" erzählte Frau Waltraud Koltoniewicz einige Geschichten ihrer Kindheit. Sie erzählte beeindruckend über Traditionen und Bräuchen aus Böhmen und Schlesien sowie über die Weise, wie die Kinder anno dazumal ihre Ostertage verbracht hatten. Karl-Friedrich schien von dem Ganzen sichtlich unbeeindruckt und brachte seinen Vater dazu sich voll und ganz "im Marschritt" um ihn zu kümmern, was zur allgemeinen Belustigung beitrug. Nach einiger Zeit löste sich die Gesellschaft dann auf.

Die Kleinen der Gemeinde verbrachten den Nachmittag noch auf dem nah gelegenen Spielplatz - so ein Traumwetter muss schließlich ausgenutzt werden!

Ihre Patrizia Kunkel

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Ihre Ärztin in Breslau für die Gemeinde

Dorota Tyrka-Gomulkiewicz 
Facharzt für Allgemeinmedizin Praktische Ärztin
(Mama von Paul-Adrian)
Ul. Opolska 77m8
52-010 Breslau
Tel.: 071 3400318 
Mobil: 0607308731 Ich untersuche und behandele 
Erwachsene und Kinder der Gemeinde 
und mache Hausbesuche


Die Christophorigemeinde bedankt sich recht herzlich
bei allen Gebern für ihre Spenden.
Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung, die unserer Verkündigungs- und Sozialarbeit
weiterhelfen wird.

Wenn sie eine Haushalts- und Pflegehilfe suchen,
wenden sie sich mit ihrer Frage an unsere Gemeindeschwester -

Lidia Podzorska
ul. Partyzantów 60,
PL 51-675 Wroclaw
Mobil: 0048 604 185 724 Tel.: 0048 71 348 73 28

Die Christophorigemeinde bedankt sich recht herzlich bei allen Gebern für ihre Spenden.
Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung, die unserer Verkündigungs- und Sozialarbeit weiterhelfen wird.

GEMEINDEINFORMATIONEN UND TERMINE

Bibelstunde in Breslau findet jeden 2. und 4. Donnerstag 
Monats im Pfarrhaus um 10 Uhr statt. 

Bibelstunde in Waldenburg finden jeden 3. Montag 
Monats im Gemeinderaum des Pfarrhauses um 10 Uhr statt.

22. Mai 11.00 Uhr Gustav - Adolf - Fest in Zimpel
21. Juni 17.00 Uhr Begegnung in der St. Christophorikirche - Geschichte der Kirche
22. Juni 10.00 Uhr Jubiläumsfeier in der Christophorikirche

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UNSERE JUBILARE IM MAI UND JUNI

01.05.1951 Wiatrowska Irena Ruszów / Rauscha
06.05.1936 Seta Marianne Cieplice / Bad Warmbrunn
10.05.1925 Szapiel Elfryda Zgorzelec / Görlitz Ost
11.05.1922 Sawicka Gerda Zgorzelec / Görlitz Ost
11.05.1924 Sumlinska Johanna Sobótka / Zobten
11.05.1947 Kujat Susanne Myslakowice / Zillerthal 
12.05.1929 Krawczuk Rut Brzeg / Brieg
13.05.1970 Ilgmann Magdalena Wroclaw / Breslau
16.05.1977 Szemplinski Paul Cieplice / Bad Warbrunn
25.05.2002 Ilgmann Adelheid Wroclaw / Breslau
28.05.1929 Borowiec Ursula Siedlecin / Boberröhrsdorf
01.06.1922 Wisniewska Kaete Wroclaw / Breslau
04.06.1922 Manthei Rudi Luban / Lauban 
06.06.1936 Kurowiak Czeslaw Legnica / Liegnitz
08.06.1933 Marek Helmut Wroclaw / Breslau
10.06.1990 Marchlewski Sebastian Luban / Lauban
10.06.1966 Lenarcik Czeslaw Swidnica / Schweidnitz
11.06.1922 Kurzynska Irmgard Wroclaw / Breslau
12.06.1975 Stankowski Sonja Swidnica / Schweidnitz
13.06.1934 Guder Helga Walbrzych / Waldenburg
14.06.1963 Wisniewski Karol Wroclaw / Breslau
15.06.1924 Zawada Eugenie Wroclaw / Breslau
16.06.2001 Kunkel Leonie Wroclaw / Breslau
24.06.1925 Kowacz Charlotte Walbrzych / Waldenburg
27.06.1928 Turska Ilse (Elzbieta) Jelenia Góra / Hirschberg
27.06.1933 Fenosz Jolanta Legnica / Liegnitz
28.06.1935 Beyer Renate Walbrzych / Waldenburg
29.06.1937 Kurowska Marianne Cieplice / Bad Warmbrunn
30.06.1925 Fabisiak Bernhard Szczawno - Zdrój / Bad Salzbrunn
30.06.1929 Manthei Grete Luban / Lauban

Allen Jubilarinnen und Jubilaren möchten wir von ganzen Herzen viel Gesundheit, Kraft und Tapferkeit wünschen, 
aber vor allem Gottes reichen Segen. Wir freuen uns, dass Sie gemeinsam mit uns in der Christophorigemeinde pilgern.

KOMMT HERZU, LAßT UNS DEM HERRN FROHLOCKEN 
UND JAUCHZEN DEM HORT UNSERS HEILS! 
LASSET UNS MIT DANKEN VOR SEIN ANGESICHT KOMMEN 
UND MIT PSALMEN IHM JAUCHZEN! 
KOMMT, LAßT UNS ANBETEN UND KNIEEN 
UND NIEDERFALLEN VOR DEM HERRN, 
DER UNS GEMACHT HAT. 
DENN ER IST UNSER GOTT UND WIR DAS VOLK SEINER WEIDE 
UND SCHAFE SEINER HAND. PSALM 95,1-2,6-7

IN DER CHRISTOPHORIGEMEINDE SIND GEBOREN

Amalie Antonie Margarethe 
Freiin von Kap - herr
geboren am 25.04.2008 um 6:50 Uhr, 
53 cm groß, Gewicht 3930 Gramm. 
Die Eltern sind Annemarie 
und Dag von Kap - herr.
Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jesaja 41,10


Karl-Friedrich Ilgmann 
geboren am 24.11.2007 um 17:13 Uhr, 
51 cm groß, Gewicht 4030 Gramm. 
Die Eltern sind Magdalena und Alexander Ilgmann. 
Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und freudig seist. Laß dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. Josua 1,9 

Die Christophorigemeinde wünscht beiden glücklichen Familien Gottes reichen Segen und frommes Gedeihen den geborenen
wie auch den größeren Kindern.

AUS DER TRAUERKARTE GEBEN WIR BEKANNT, DASS IN DER CHRISTOPHORIGEMEINDE VERSTORBEN SIND:

Charlotte Kowacz ver. 18.04.2008 Waldenburg / Walbrzych
Edmund Synowiec ver. 09.04.2008 Waldenburg / Walbrzych
Johanna Zurawska ver. 02.03.2008 Liebesdorf / Lubomin
Krystyna Liszewska ver. 31.01.2008 Hirschberg / Jelenia Góra
Hilda Kocjan ver. 21.01.2008 Breslau / Wroclaw
Erna Woronowska ver. 20.01.2008 Schiewerstein / Przemialów
Aleksander Iwanski ver. 02.10.2007 Breslau / Wroclaw
Hildegarda Jagosz ver. 24.09.2007 Waldenburg / Walbrzych
Franz Grytzka ver. 10.09.2007 Waldenburg / Walbrzych
Margaterthe Baran ver. 28.08.2007 Goerlitz Ost / Zgorzelec
Paul Helmis ver. 11.08.2007 Linde / Platerówka
Maria Mazur ver. 20.07.2007 Waldenburg / Walbrzych
Renate Polok ver. 13.07.2007 Seidenberg / Zawidów
Erna Mielcarek ver. 02.07.2007 Schweidnitz / Swidnica

Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne. Psalm 4,9
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GOTTESDIENSTORDNUNG IM MAI UND JUNI

SONNTAG 04.05.2008 EXAUDI

  • Breslau 10:00 Pfr. Andrzej Fober 
  • Liegnitz 13:00 Pfr. Andrzej Fober

SONNABEND 10.05.2008 PFINGSTEN 

  • Lauban 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Bad Warmbrunn 14:00 Pfr. Dawid Mendrok

SONNTAG 11.05.2008 PFINGSTEN

  • Breslau 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Waldenburg 9:00 Pfr. Andrzej Fober
  • Schweidnitz 13:00 Pfr. Andrzej Fober

SONNTAG 18.05.2008 TRINITATIS

  • Breslau 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Liegnitz 13:00 Pfr. Dawid Mendrok

SONNTAG 25.05.2008 1. S. N. TRINITATIS

  • Waldenburg 10:00 Johanniter Festgottesdienst
  • Breslau 10:00 Pfr. Vertretung
  • Lauban 10:00 Pfr. Vertretung
  • Bad Warmbrunn 14:00 Pfr. Vertretung

SONNTAG 01.06.2008 2. S. N. TRINITATIS

  • Breslau 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Liegnitz 13:00 Pfr. Dawid Mendrok

SONNTAG 08.06.2008 3. S. N. TRINITATIS

  • Breslau 10:00 Pfr. Vertretung
  • Waldenburg 9:00 Pfr. Andrzej Fober
  • Schweidnitz 13:00 Pfr. Andrzej Fober

SONNABEND 14.06.2008 4. S. N. TRINITATIS

  • Lauban 10:00 Pfr. Andrzej Fober
  • Bad Warmbrunn 14:00 Pfr. Andrzej Fober

SONNTAG 15.06.2008 4. S. N. TRINITATIS

  • Breslau 10:00 Pfr. Andrzej Fober 
  • Liegnitz 13:00 Pfr. Andrzej Fober

SONNTAG 22.06.2008 JUBILÄUMSGOTTESDIENST

  • Breslau 10:00 Bischof Ryszard Borski

SONNABEND 28.06.2008 6. S. N. TRINITATIS

  • Schweidnitz 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Waldenburg 14:00 Pfr. Dawid Mendrok

SONNTAG 29.06.2008 6. S. N. TRINITATIS 

  • Breslau 10:00 Pfr. Andrzej Fober
  • Lauban 10:00 Pfr. Dawid Mendrok
  • Bad Warmbrunn 14:00 Pfr. Dawid Mendrok

Parafia sw. Krzysztofa
ul. Partyzantów 60
PL 51-675 Wroclaw
Tel. 0048/ 71/ 348 45 98 Fax 0048/ 71/ 348 45 90
E-Mail: christophori@poczta.onet.pl www.breslau-wroclaw.de à Aktuelles

Spendenkonto Polen: KB IV O/Wroclaw, Konto
(IBAN) PL20 1500 1793 1217 9000 4110 0000 (BIC) KRDBPLPW
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