Meine Mutter, Emma Pauline Hoerner, geb. Militzke (1914-2004) wohnte bis zum Januar 1945 in |
Mietvertäge, Familiendokumente
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Arbeitsdokumente
Sie hat in vielen Haushalten gearbeitet. Die jeweiligen Dienstherren stellten ihr handgeschriebene Zeugnisse aus:
- H. Lange Lehrer und Kantor in Fürsten-Ellguth vom 25. Oktober 1931
- Baroneß von Stosch Lampersdorf Krs. Oels vom 1.09.1931.
(Das Zeugnis ist auf einem Trauerbrief mit schwarzem Rand geschrieben.) - Frau Klara May, Breslau vom 1. Februar 1932
- Frau Reg. Rat von Rath, Breslau vom 1. März 1932
- Frau Hertha Herrmann, Breslau 10, Michaelisstr. 83 I. vom 1. Juni 1934
- Frau Lea Immerglück, Privat-Mittagstisch, Breslau, Reuschestr. 47 vom 1. Juni 1936
- Herr Paul Siegert, Bäckermeister, Breslau, Gr. Groschengasse 10 vom 20.Januar 1937
- Herr Emil Stehnkuhl, Breslau 2, Bahnhofstr. 2 vom 1. März 1938
- Fisch-Spezialhaus Konrad und Gertrud Fischer, Breslau 16, Möwenweg 37 vom 15. März 1939
Bis 1941 hat meine Mutter dann in der Schles. Spitzenpapierfabrik Fingerhut&Co GmbH, Nachfolger Carl Tramitz gearbeitet.
Zur Sammlungen gehören auch:
- Schreiben vom Finanzamt Breslau und der Landesversicherungsanstalt Schlesien,
- einen deutschen Einheitsmietvertrag für Lehmdamm 6,
- ihr Arbeitsbuch,
- ein Sammelbuch über Endzahlen,
- eine Lohnsteuerkarte 1944/46 von Breslau,
- eine Postausweiskarte,
- ein Ausweis für Versorgungsrenten,
- das Schulentlassungszeugnis der evang. Volksschule Bischwitz vom 27. März 1929 sowie
- eine Originalsteuerzahlkarte vom Finanzamt Breslau Finanzkasse (unausgefüllt).
Tochter Edith Kuchenbecker, April 2008