Erarbeitet durch Armin Lufer, 20.03.2007
| Namensgeber | Hermann Wichelhaus * 08. Januar 1842 + 28. Februar 1927 Professor der Chemie Führender Technologe der chemischen Produktion |
| Begrenzung | - In der ersten Planungs-Phase war für diese Allee der Name "Kloster-Allee" vorgesehen.
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| Bebauung: | Nord-Westlich der "Reichsbahn-Unterführung" ist die Wichelhausallee vorrangig mit Einfamilien-Wohnhäusern und Villen, nur im Bereich des "Postamtes 26-Karlowitz" am Verbindungsweg zum "Markt" und durch die Wohnhäuser Nr. 51– 53 mit zweigeschossigen Mehrfamilien-Wohnhäusern bebaut. Süd-Westlich der "Eisenbahn-Unterführung" wurde die Wichelhausallee beiderseits der Fahrbahn für Gewerbezwecke genutzt. Im Bereich der Anbindung der Wichelhausallee an die "Heinrich-von-Korn-Straße“ sind in den 30iger Jahren (des 20. Jahrhunderts) ausschließlich mehrgeschossige Reihen-Wohnhäuser mit in die Kellergeschosse integrierten Garagen entwickelt worden. Eine städtebaulich gut gelungene Lösung ist die an der Kreuzung zur Heinrich von Korn-Straße gelegene Großgaststätte "TEICHBAUDE" mit der dazugehörenden großen Gartenanlage. Damals wie heute wird dieses Gebäude als Gartenlokal genutzt. Im Kreuzungsbereich der "Dietrich-Eckert-Straße" waren dominant die - Gärtnerei KURZER und - die "WIESE", eine unbebaute, gärtnerisch nicht gestaltete Freifläche mit Wildbewuchs und einer natürlichen Grünfläche. Damals befand sich auf diesem Gelände ein "Trampelpfad", den als Abkürzungsweg genutzt wurde. Heute befindet sich darauf ein Schulgebäude. |
Postamt Breslau 26

Durchgang zum Markt
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Fotos aus dem Privatbesitz von Armin Lufer
